Zur Weihnachtszeit lohnt sich ein Blick auf den Zwischenstand in den Gruppen des Bärner Cups. Genau der richtige Moment, um Weihnachtswünsche für zusätzliche Spielpunkte zu versenden – oder mit einem persönlichen Geschenk wie einem neuen Stock von Conte Hockey die eigene Treffsicherheit wieder zu erhöhen.
Gruppe A
In der Gruppe A ist der SC Bieren (80 Treffer aus 9 Partien) klar auf Kurs, den Qualifikationssieg einzufahren. Dahinter wird es spannend: Mehrere Teams kämpfen um den Einzug in die Playoffs, während andere plötzlich mit Abstiegssorgen konfrontiert werden. Zwischen Rang 2 und 7 liegen lediglich vier Punkte – und bei Betrachtung der unterschiedlichen Anzahl gespielter Partien wird eine Prognose besonders schwierig. Selbst der Dominator der letzten Jahre, SC Ursellen, muss in den kommenden Spielen auf genügend Punktezuwachs achten.
Gruppe B
Ausgeglichenheit ist das zentrale Stichwort in der Gruppe B. Dies zeigt sich bereits bei der Anzahl absolvierter Partien, und rund die Hälfte der Spiele endeten unentschieden oder mit nur einem Tor Unterschied. Aktuell das Mass der Dinge ist der EHC Kerzers mit 37 erzielten Treffern und vier Siegen aus fünf Spielen. Bucanero, Illies Flyers und Vultures blieben bisher hinter den Erwartungen zurück. Für die nächsten Runden braucht es hier definitiv mehr „SuperT“ für wichtige Punkte.
Gruppe C
In der Gruppe C kämpfen die beiden Gruppenneulinge noch mit Startschwierigkeiten: Die Capital Grizzlys und der EHC Raiders benötigen dringend Punktezuwachs, um die Abstiegszone zu verlassen. An der Spitze präsentieren sich die Ischbäre Lyss und der SC Bärner Bär derzeit in souveräner Manier – beide noch mit dem Punktemaximum.
Gruppe D
In Gruppe D lässt sich erst eine vorsichtige Tendenz bezüglich der Playoffplätze erkennen. Wer auf Emme Pike, Bätterkinden, Bumbach und die Seisler Vikings tippt, liegt wohl nicht schlecht. Allerdings ist erst ein Drittel der Saison absolviert, und die kommenden Partien versprechen wegweisende Entscheidungen.
Gruppe E
In Gruppe E steht auf der einen Seite der Spitzenreiter Ice Bober mit dem Punktemaximum – und auf der anderen der HT Längenberg, der weiterhin auf die ersten Punkte wartet. Trotz toller Leistungen fehlte am Schluss bereits viermal nur ein Tor und zweimal lediglich zwei Tore zu einem Punktgewinn. Wir sind gespannt, wann sich das Glücksrad dreht und Längenberg endlich jubeln darf.




